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Austrian Airlines schließt sich Lufthansa-Programm "Ärzte an Bord" an

München, 27.11.2012 | 12:43 | jwö

Austrian Airlines will sich dem Programm „Ärzte an Bord“ der Lufthansa-Gruppe anschließen. Wie die Fluggesellschaft am Montag mitteilte, soll damit die medizinische Versorgung bei Notfällen im Flugzeug verbessert werden. Ärzte, die sich für das Programm registrieren, erhalten ein Sonderkontingent an Bonusmeilen.

Arzt mit Krankenschwestern

Austrian Airlines will auch weiterhin möglichst viele Ärzte an Bord haben.

Mediziner können sich ab sofort kostenlos registrieren lassen und bekommen für den ersten Flug 5.000 Prämienmeilen und ein Taschenbuch der Flugmedizin. Für Passagiere habe die Kooperation den Vorteil, dass sich der Pool an mitfliegenden Ärzten in der gesamten Lufthansa-Gruppe vergrößert, hieß es in der Mitteilung. Die österreichische Fluggesellschaft ist Teil des Lufthansa-Konzerns.

Registrierte Ärzte sind inklusive ihrer Fachausbildung in der Datenbank des Lufthansa-Bonusprogramms „Miles & More“ erfasst. So können die Flugbegleiter im Notfall direkt auf einen Arzt zugehen und ihn um Hilfe bitten. Zusätzlich sind die Ärzte gegen Regressansprüche haftpflichtversichert.

„Doc on Bord“, das aktuelle Ärzte-Programm von Österreichs größter Fluggesellschaft, für das 800 Mediziner registriert sind, läuft zum Jahresende aus. Den Ärzten soll nun per Brief eine Übertragung ihrer Mitgliedschaft angeboten werden. Jedes Jahr sterben weltweit rund 4.000 Passagiere an Bord. Im Vergleich kommen mit 1.500 bis 1.800 Todesfällen im selben Zeitraum durchschnittlich nicht einmal halb so viele Reisende bei Flugzeugunfällen ums Leben.

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