München, 20.09.2012 | 18:07 | tei
Die Gewerkschaft Unabhängige Flugbegleiter Organisation (UFO) hat die Pläne der Lufthansa für den Start einer Billigfluglinie scharf kritisiert. Medienberichten zufolge sagte der UFO-Vorsitzende Nicoley Baublies, das Vorhaben der Lufthansa sei provokativ und gieße Öl ins Feuer. Direktflüge in eine Tochterfirma auszulagern sei instinktlos und erschwere die anstehenden Tarifgespräche.
Rund 1.200 Lufthansa-Flugbegleiter könnten in die Billiglinie ausgelagert werden. Foto: Gregor Schläger/Lufthansa
Easyjet will ihren Passagieren ab dem 2. Juli garantieren, dass sie ihr Handgepäck in der Kabine verstauen können. Hierfür müssen sich die Reisenden allerdings auf kleinere Koffer beschränken. » mehr
Mehr als 50 Air-Berlin-Piloten sollen zum arabischen Partner Etihad Airways wechseln. Hintergrund sind sowohl das Sparprogramm der Deutschen als auch Expansionspläne des Golf-Carriers. » mehr
Der Ferienflieger Sunexpress baut sein Angebot am Flughafen Leipzig-Halle zum Winterflugplan aus. Ab November startet die Airline mehrmals wöchentlich zu neun Zielen in Ägypten und auf den Kanaren. » mehr
Der Flughafen Düsseldorf setzt ab Mittwoch mit neuer Technologie ausgestattete Körperscanner ein. Mit den Geräten werden zunächst nur Fluggästen kontrolliert, die in die USA reisen wollen. » mehr
Austrian Airlines hat am Flughafen Wien eine frühere USA-Route wieder aufgenommen: Mehrmals wöchentlich heben nun Maschinen nach Chicago ab - zuletzt stand die Verbindung 2008 im Flugplan der Österreicher. » mehr