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Flughafen Dortmund bietet Corona-Schnelltests ab 1. Januar

München, 31.12.2020 | 12:38 | soe

Am Flughafen Dortmund öffnet am 1. Januar 2021 ein neues Corona-Testzentrum seine Pforten. Dort können Passagiere Corona-Schnelltests vornehmen lassen, die in Nordrhein-Westfalen seit dem 28. Dezember für Einreisende aus ausländischen Corona-Risikogebieten Pflicht sind. Betrieben wird das Testzentrum in Zusammenarbeit mit dem Anbieter Medicare.

Corona Antigen Schnelltest Am Flughafen Dortmund eröffnet am 1. Januar 2021 ein neues Corona-Schnelltestzentrum.
Wie der Dortmunder Flughafen am 29. Dezember bekanntgab, eröffnet die neue Teststation am 1. Januar um 12 Uhr. Sie steht sowohl Fluggästen des Airports, als auch allen testwilligen Bürgern der Region offen. Das Testzentrum befindet sich auf der Ankunftsebene im Terminal. Durchgeführt werden dort Antigen-Schnelltests auf COVID-19, deren Ergebnisse laut Aussage des Flughafens binnen 15 bis 30 Minuten vorliegen sollen. Mitgeteilt werden die Resultate den getesteten Personen per QR-Code, Link oder E-Mail auf deren Smartphones. Auch in ausgedruckter Form sind die Testergebnisse verfügbar, dafür muss mit einer kurzen Wartezeit gerechnet werden. Um längere Warteschlangen zu vermeiden, sollten Interessenten aus der Umgebung online einen Termin vereinbaren.
 
Corona-Test bei Einreise aus Risikogebiet in Nordrhein-Westfalen Pflicht
 
Die Eröffnung des neuen Testzentrums ist eine Reaktion auf den Beschluss der nordrhein-westfälischen Landesregierung, von Einreisenden aus ausländischen Risikogebieten einen Test auf das Coronavirus zu verlangen. Dafür werden sowohl PCR-Tests, als auch die preiswerteren und schnelleren Antigen-Schnelltests anerkannt. Die Kosten für die Tests sind von den Reisenden selbst zu tragen. Der Test kann entweder noch im Reiseland maximal 24 Stunden vor der Rückreise erfolgen oder direkt nach der Ankunft in Nordrhein-Westfalen nachgeholt werden. Spätestens 24 Stunden nach der Rückkehr müssen sich die Einreisenden testen lassen. Die Pflicht gilt jedoch nur für ausländische Risikogebiete, nicht für Rückkehrer aus deutschen Corona-Hotspots.

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