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Bessere Anfahrt zum Flughafen Düsseldorf durch Kennzeichenerkennung

München, 15.08.2019 | 10:40 | lvo

Die Vorfahrt an der Ankunfts- und Abflugebene des Düsseldorfer Flughafens ist nun noch komfortabler geregelt. Die Schrankenanlagen wurden um eine Kennzeichenerkennung erweitert, welche die Zufahrt zum Kiss&Fly-Bereich einfacher und entspannter macht. Das erspart Passagieren einiges an Zeit.

Flughafen Düsseldorf Die Vorfahrt am Düsseldorfer Flughafen wird zunehmend entspannter. © Düsseldorf Airport
Am Mittwoch wurde die Erweiterung der Kennzeichenerkennung an der Schrankenanlage in Betrieb genommen. Die automatische Erfassung der Nummernschilder bei der Ein- und Ausfahrt macht die Abläufe künftig noch zeitsparender. Wird die freie Zeit im Vorfahrtsbereich nicht überschritten, öffnen sich die Schranken bei der Ausfahrt automatisch, ohne dass der Fahrer sein Ticket in das Lesegerät einführen muss. Zehn Minuten lang ist das Halten in der sogenannten Kiss&Fly-Zone frei. Wer länger zur Verabschiedung braucht, muss zahlen. Maximal dürfen Autofahrer 30 Minuten in der Abflugebene halten. Die Kennzeichendaten werden durch das System nach sechs Stunden automatisch gelöscht.

Bereits vor einem Jahr wurde die Schrankenanlage vor und hinter der Abflug- und Ankunftsebene in Betrieb genommen. Die verkehrslenkende Maßnahme hat die Vorfahrt seitdem bereits spürbar verbessert, wie der Flughafen mitteilt. So können Autofahrer die Zufahrten zum Airport weiterhin kostenfrei nutzen und Fluggäste direkt zum Terminal bringen. Für 97 Prozent der Fahrzeuge sei die kostenfreie Haltezeit von zehn Minuten ausreichend.

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