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Flughafen Genf: Corona-Test seit 15. Februar erhältlich

München, 16.02.2021 | 09:02 | rpr

Seit dem 15. Februar können sich Reisende am Flughafen Genf auf das Coronavirus testen lassen. In dem neu eröffneten Testzentrum werden sowohl PCR- als auch Antigen-Schnelltests angeboten. Eine Terminvereinbarung ist für die Testung zwingend erforderlich.

Corona Antigen Schnelltest Am 15. Februar hat am Flughafen Genf ein Corona-Testzentrum eröffnet.
Das neue Corona-Testzentrum am Genfer Flughafen befindet sich im Check-in-Bereich des Terminal 2 und wird in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen m3 Sanitrade betrieben. Das PCR- und Schnelltest-Angebot können sowohl Passagiere als auch weitere Teile der Bevölkerung in Anspruch nehmen. Während der Schnelltest bereits nach 15 Minuten ausgewertet ist, liegt das Ergebnis der Laboranlayse des PCR-Tests nach etwa 24 bis 36 Stunden vor.
 
Öffnungszeiten und Kosten für Corona-Test
 
Das Testzentrum steht Passagieren und Nicht-Fluggästen täglich von 4:15 bis 19 Uhr offen. Ein Termin ist für die Testung zwingend erforderlich und kann entweder telefonisch oder online auf der Website von m3 Sanitrade vereinbart werden. Die Kosten für einen Schnelltet betragen 65 Schweizer Franken, umgerechnet etwa 60 Euro. Für einen PCR-Test fallen 150 Schweizer Franken, etwa 138 Euro, an. Eine Bezahlung mittels Kreditkarte wird im Testzentrum bevorzugt, eine Barzahlung ist nur mit Schweizer Franken möglich. Für Reisende mit Symptomen ist der Test kostenlos. Abhängig von den Einreisebestimmungen des Ziellandes erhalten Passagiere erst mit negativem Testbescheid eine Reisebescheinigung.
 
Einreisebestimmungen für die Schweiz

Ende Januar hat die Schweiz ihre Einreisebestimmungen für Fluggäste verschärft. Demnach müssen alle Passagiere unabhängig vom Reiseland einen negativen Corona-Test bei der Einreise nachweisen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Eine anschließende zehntägige Quarantäne ist aktuell nur für Deutsche aus den Bundesländern Sachsen und Thüringen vorgesehen. Ab dem 22. Februar gelten auch Brandenburg und Sachsen-Anhalt als Risikogebiete.

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