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Sturm Doris beeinflusst Flugbetrieb in London und Amsterdam

München, 23.02.2017 | 10:15 | mja

Reisende von und nach London sowie Amsterdam müssen sich am 23. Februar auf verspätete und gestrichene Flüge einstellen. Wie die Europäische Organisation zur Sicherung der Luftfahrt am Donnerstagmorgen mitteilte, beeinflussen starke Winde den Luftverkehr an den Flughäfen London City, Heathrow und Amsterdam. Zudem soll es wegen Nebel auch in Mailand Linate und am Airport in Porto zu Behinderungen kommen.

Anzeigetafel mit gestrichenem Flug London-Reisende müssen sich am Donnerstag auf verspätete und gestrichene Flüge einstellen.
Wie der Londoner Heathrow Airport über seinen Twitter-Account mitteilte, werden Passagiere gebeten, rechtzeitig ihren Verbindungsstatus zu überprüfen. Zudem weist der City-Airport betroffene Reisende daraufhin, mit der jeweiligen Airline in Kontakt zu treten und sich über den aktuellen Flugstatus zu informieren. Der Amsterdam-Schipol Airport twitterte indes, dass aufgrund des Sturms weniger Züge von und zum Flughafen unterwegs sind. Reisende sollen dies bei der Anfahrt berücksichtigen.

Während in Westeuropa Sturm Doris für allerhand Wirbel sorgt, bringt Orkantief Thomas Deutschlands Flugpläne durcheinander. Passagiere von und nach Westdeutschland müssen aktuell mit Behinderungen im Luftverkehr rechnen. Auch der Bahnbetrieb kann beeinträchtigt werden. Neben Westfalen und Niedersachsen soll es auch in Bremen zu starken Orkanböen von bis zu 120 Stundenkilometern kommen. Anwohner und Reisende müssen sich auf starke Schäden einstellen.

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