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Condor: Winterflugplan 2018/2019 bereits buchbar

München, 01.12.2017 | 10:19 | hze

Fernreisende können bereits für das kommende Jahr planen. Denn der Ferienflieger Condor hat am Donnerstag den Winterflugplan 2018/2019 zur Buchung freigegeben. Neben etablierten Fernreisezielen wie Cancun, Kapstadt, Mombasa und Santo Domingo geht es erstmals ab Frankfurt ohne Umsteigen nach Quito in Ecuador.

Ecuador Die Anden Ecuadors sind für ihre vielen Lagunen und Vulkane bekannt. Etwa der spektakuläre Cotopaxi, als höchster aktiver Vulkan der Welt. © Condor
Laut Flugplandaten steht die mit 2.850 Metern höchstgelegene Hauptstadt der Welt ab dem 2. Dezember 2018 immer dienstags und freitags im Programm des größten deutschen Airports. Start in Frankfurt ist an beiden Tagen um 11 Uhr. Nach 10 Stunden und 20 Minuten legt die Boeing 767-300ER um 16:20 Uhr einen 90-minütigen Zwischenstopp in Santo Domingo in der Dominikanischen Republik ein (alle Zeitangaben sind jeweils Ortszeit). Um 17:50 Uhr verlässt der Condor-Jet die Karibikinsel in Richtung Westen und erreicht Quito planmäßig um 20:20 Uhr.

Die Rückreise von Ecuador steht dienstags und freitags um 21:50 Uhr auf dem Flugplan. Dabei legt die Maschine nach dreieinhalb Stunden um 2:20 Uhr nachts am Folgetag einen erneuten Zwischenstopp der Hauptstadt der Dominikanischen Republik Santo Domingo ein. Endgültig nach Deutschland geht es um 3:50 Uhr, dann verlässt die Boeing 767 die Karibikinsel zur erneuten Atlantiküberquerung und erreicht planmäßig um 18:15 Uhr den Flughafen Frankfurt.

Durch die neue Route nach Quito verdoppelt sich auch die Zahl Condor-Flüge in die Dominikanische Republik auf vier pro Woche. Das gleiche trifft auch die Strecke von Frankfurt nach Mombasa in Kenia zu. Der mexikanischen Badeort Cancun wird sogar täglich angesteuert, während Mauritius im Indischen Ozean fünf statt viermal wöchentlich bedient wird. Neben den für den Ferienflieger üblichen Langstreckenzielen wird Condor 2018 auch innerdeutsch für Easyjet fliegen. Da den Briten zumindest in der ersten Jahreshälfte Kapazitäten fehlen, um die neue Basis in Berlin-Tegel wie geplant auszubauen, springt der deutsche Ferienflieger auf mehreren Routen ein.

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