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Hurrikan Maria: Condor verschiebt Karibik-Flüge ab Frankfurt und München

München, 22.09.2017 | 09:39 | mja

Reisende ab Frankfurt und München, die mit Condor in den kommenden Tagen in die Karibik fliegen möchten, müssen sich in Geduld üben. Wie der deutsche Ferienflieger am Donnerstag mitteilte, werden weitere Verbindungen nach Costa Rica und in die Dominikanische Republik nach hinten verschoben. Hurrikan Maria nimmt aktuell Kurs auf die Turks- und Caicosinseln sowie die Bahamas.

Frankfurt Flughafen Reisende ab Frankfurt müssen sich gedulden. Foto: Maria Jahns
Der Mitteilung zufolge wurde der geplante Rückflug DE2235 von Santo Domingo nach Frankfurt um 52 Stunden verlegt und findet nun am 23. September um 18 Uhr (alle Zeitangaben sind Ortszeiten) statt. Die Condor-Maschine DE2226 von Frankfurt nach Punta Cana wurde ebenfalls um 24 Stunden nach hinten verschoben und soll nun am Samstag um 9:40 Uhr abheben.

Urlauber, die von Punta Cana nach München zurückfliegen wollen, müssen sich auch gedulden. Die geplante DE2247-Verbindung vom 22. September wird nun einen Tag später um 15:45 Uhr stattfinden. Dasselbe gilt für die Maschine DE2227 nach Frankfurt. Die neue Abflugzeit ist laut Condor der 23. September um 16:20 Uhr in der Dominikanische Republik. Der geplante Puerto-Plata-Flug DE2248 von Frankfurt aus soll auf Samstag um 12:30 Uhr verschoben werden. Zurück in die Mainmetropole geht es statt am 23. am 24. September um 15:35 Uhr.

Zudem macht die Airline darauf aufmerksam, dass weitere Änderungen im Flugplan folgen. „Wir befinden unsin ständigem Kontakt mit den Behörden und beobachten die Situation weiterhin sehr genau“, teilte Condor auf seiner Website mit. Bereits am Mittwoch wurden mehrere Verbindungen um bis zu zwei Tage nach hinten verlegt. Weitere Informationen bezüglich einer Pauschalreise erhalten Betroffene hier.

Dem Branchenportal FVW zufolge hat Hurrikan Maria erneut an Kraft gewonnen und zieht nun in Richtung Turks- und Caicosinseln und Bahamas. Zuvor ist der gefährliche Tropensturm über die Dominikanische Republik und Puerto Rico hinweggezogen. Heftige Überschwemmungen schwere Schäden sind die Folgen.

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