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Lufthansa: Veränderte Check-in-Zeiten bei Interkontinentalflügen

München, 17.07.2017 | 10:32 | mja

Reisende, die ab 19. Juli mit der Lufthansa von Düsseldorf, Frankfurt oder München aus in die USA fliegen wollen, müssen sich auf veränderte Check-in-Zeiten einstellen. Wie die Kranichlinie am Montag mitteilte, werden die Annahmeschlusszeiten aufgrund von verschärften Sicherheitskontrollen um 20 Minuten erhöht. Passagiere der Premium Economy und Economy Class sollen ab Mittwoch bis 60 Minuten vor Abflug eingecheckt haben.

Lufthansa A340-300 in Frankfurt Reisende mit der Lufthansa müssen kündtig eher an drei deutschen Flughafen sein. Foto: Ingrid Friedl, Lufthansa
Durch die zusätzlichen Sicherheitskontrollen müssen Reisende der Lufthansa mit längeren Wartezeiten bei der Abfertigung rechnen. Um die Verzögerungen einzudämmen, erhöht die größte deutsche Airline für alle Interkontinentalflüge die Check-in Annahmeschlusszeiten. Reisende in der First oder Business Class müssen 40 Minuten vor dem Start einchecken.  

Die Check-in-Zeiten ab Brüssel, Genf, Köln/Bonn, Wien und Zürich sind von der Maßnahme laut Lufthansa nicht betroffen. Auch die Mindestumsteigezeiten (Minimum Connecting Times) an den Lufthansa-Group-Drehkreuzen bleiben derzeit unverändert, heißt es in der Mitteilung weiter. Wer mit Swiss von Zürich aus in die USA reist, wird gebeten, bereits drei Stunden vor Abflug am Flughafen zu sein.

Auch die Lufthansa-Tochter Eurowings änderte kürzlich ihre Check-in-Zeiten – sowohl am Flughafenschalter als auch beim Mobile- und Web-Service. Seit dem 16. Mai dieses Jahres müssen Kudnen statt den bisherigen 30 Minuten bis spätestens 40 Minuten vor Abflug eingecheckt haben. Bei Langstreckenflügen sind die Schalter am Airport bis 60 Minuten vor Reisebeginn geöffnet.

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