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Lufthansa und Eurowings verschärfen Handgepäckkontrollen

München, 04.04.2019 | 08:51 | lvo

Die deutsche Lufthansa und ihre Billigflugtochter Eurowings verschärfen die Regelungen für das Handgepäck. Wie das Branchenportal Touristik Aktuell berichtet, werden die Kontrollen verstärkt und die Mengen reduziert. Nach einem erfolgreichen Test des neuen Boarding-Konzepts am Airport Köln/Bonn soll es auch auf andere Drehkreuze ausgeweitet werden.

Gepäck am Flughafen Lufthansa und Eurowings verschärfen die Handgepäckkontrollen.
Der Lowcost-Carrier Eurowings hatte die neue Regelung für die Gepäckmitnahme bereits seit Anfang März getestet. Passagiere erhalten im Vorfeld eine E-Mail oder eine Nachricht aufs Smartphone mit der Bitte, auf große Gepäckstücke in der Kabine möglichst zu verzichten. Stattdessen ist es möglich, auch den Handgepäcktrolley kostenlos am Check-in-Schalter abzugeben. Das neue Boarding-Konzept soll Verspätungen reduzieren und wird zunächst auf die Flughäfen Hamburg, Stuttgart und Wien ausgeweitet.

Auch die Kranichairline selbst überprüft das Handgepäck noch genauer. Vor den Sicherheitskontrollen sowie an den Gates werden erneut die erlaubten Maße, Mengen sowie das Gewicht ermittelt. Ab mehreren deutschen Standorten weitet Lufthansa in diesem Sommer zudem das Streckennetz aus. So geht es ab München wieder ins japanische Osaka und Frankfurt wird mit Austin im US-Bundesstaat Texas verbunden.

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