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Streik in Frankreich: Vom 28. bis 30. Januar wieder Einschränkungen für Reisende

München, 27.01.2020 | 09:03 | lvo

Frankreich kommt nicht zur Ruhe. Wenige Tage nach den letzten Arbeitskämpfen wird in dieser Woche erneut gestreikt. Wie die Europäische Organisation zur Sicherung der Luftfahrt (Eurocontrol) am Montag meldet, kommt es vom 28. bis zum 30. Januar erneut zu Einschränkungen. Schuld ist ein Generalstreik, an dem sich unter anderem die Flugsicherung beteiligt.

Paris Panorama In Frankreich wird in der letzten Januarwoche erneut gestreikt.
Der Arbeitskampf soll am Dienstag um 18 Uhr starten und bis zum frühen Donnerstagmorgen um 5:30 Uhr andauern. Neben der Flugsicherung wollen sämtlich öffentliche und private Unternehmen streiken, Reisende müssen demnach mit massiven Einschränkungen rechnen. In einigen Sektoren soll ein minimaler Flugverkehr aufrechterhalten werden. Wer von, nach oder über Frankreich fliegt, sollte sich vorab mit seiner Reiseleitung oder der Airline in Verbindung setzen, um den Status seines Fluges zu erfragen.

Erst am 24. Januar wurde in Frankreich zuletzt gestreikt. Auch im Nachbarland Italien müssen Reisende mit Komplikationen rechnen. Am Montag, 3. Februar, sind Ausstände des öffentlichen Nahverkehrs in der Hauptstadt Rom geplant. Busse, Metros, Trams und Züge sind betroffen. Da viele Römer und Besucher auf Taxis umsteigen werden, ist zudem mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen zu rechnen.

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