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Auch Lufthansa und Eurowings verbieten Samsung Galaxy Note 7

München, 19.10.2016 | 09:46 | hze

Nach dem Produktionsstopp und generellen Verbot des Samsung Galaxy Note 7 auf US-Flügen, sprechen auch immer mehr Airlines einen Bann aus. Mittlerweile haben unter anderem Alitalia, Air Berlin, Air France, Eurowings, die Lufthansa und SAS Scandinavian Airlines (SAS) die Mitnahme des Smartphones in ihren Jets komplett untersagt. EU-Behörden sehen jedoch keinen Grund für ein grundsätzliches Verbot.

Lufthansa Airbus A312-100 auf dem Rollfeld

Die Mitnahme des Samsung Galaxy Note 7 ist ab sofort in allen Maschinen der Lufthansa Group verboten. © Ingrid Friedl Lufthansa

Die Lufthansa Group verbietet aus Sicherheitsgründen die Mitnahme des Samsung-Phablets  an Bord komplett. Dies gilt ab sofort auf allen Flügen und betrifft sowohl das Mitführen in der Kabine als auch und im Aufgabegepäck. Sowohl die Kranichairline als auch deren Billigtochter Eurowings weisen Kunden darauf hin, dass es am Flughafen keinerlei Aufbewahrungsmöglichkeiten gibt. Fluggästen wird daher dringend geraten, ihr Samsung Galaxy Note 7 erst gar nicht mit zum Airport zu nehmen. Andernfalls können sie den Flug nicht antreten oder müssen das Smartphone zurücklassen.

Bei ihrer Entscheidung stützt sich die Kranichairline laut eigenen Aussagen vor allem auf das Urteil diverser Behörden. In dieser Woche haben USA die Mitnahme des Samsung Galaxy Note 7 in allen Flugzeugen verboten, doch auch Kanada und Hongkong haben das Smartphone mittlerweile aus dem Luftverkehr verbannt. Grund sind wiederholte Vorfälle, bei denen das Telefon vermutlich wegen fehlerhafter Akkus Feuer gefangen hatte. Unter anderem wurde ein Flugzeug auf dem Rollfeld des Airports von Louisville in den USA evakuiert, da ein fehlerhaftes Smartphone noch vor dem Start begonnen hatte zu qualmen.

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